Kathrin Martelli hat Tausende von Wohnungen ermöglicht und gebaut.
Sie hat Arbeitsplätze geschaffen, jahrelange Streitigkeiten beigelegt und entscheidende Grossprojekte verwirklicht. Wo andere Forderungen stellen, schafft sie Lösungen.
Mit ihren Leistungen und Erfolgen im Stadtrat beweist Kathrin Martelli, dass sie alle Fähigkeiten und alle Qualitäten mitbringt, die Zürichs erste Stadtpräsidentin braucht. Sie hat Tausende von Wohnungen ermöglicht und gebaut. Sie hat Arbeitsplätze geschaffen, jahrelange Streitigkeiten beigelegt und entscheidende Grossprojekte verwirklicht. Sie hat ein gutes Investitionsklima geschaffen, festgefahrene Verwaltungsstellen saniert und für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gesorgt. Sie hat Energie gespart, Grünflächen geschaffen, Verkehrsprobleme gelöst und Quartiere aufgewertet. Wo andere Forderungen stellen, schafft sie Lösungen.
Ihr verdanken wir die Aufwertung der Stadtquartiere Langstrasse, Hardau und Bullinger-Hard. Tausende von Wohnungen und Arbeitsplätzen in Zürich-West, Zürich- Nord, Altstetten, Aussersihl und Unterstrass, Tempo 30 in Wohnzonen, das Parkhaus Gessnerallee, Parks und Grünflächen, neue hochwertige Schulhäuser, die neue Pädagogische Hochschule und die Kunsthochschule.
Ihre 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Hochbaudepartement und ihre früheren 1600 Angestellten im Tiefbau- und Entsorgungsdepartement schätzen sie als gute und motivierende Chefin. Gewerbe, Wirtschaft und Investoren schenken ihr Vertrauen als verlässliche Partnerin. Die rasche Verwirklichung des Letzigrund-Stadions ist nur ein eindrückliches Beispiel für ihre Führungsstärke.
Sie hat die jahrelangen Streitereien um Eurogate, Parkplätze in der Innenstadt und die Verkehrsführung am Limmatquai und am Rennweg beigelegt und anstelle von überholten gute neue Gestaltungspläne ausgehandelt. Sie hat einfache Bewilligungen für Boulevardcafés ermöglicht und eine erfolgreiche Zusammenarbeit von privaten Bauherren, Genossenschaften und Denkmalpflege erreicht.
Ihr ist es gelungen, mit 12 weiteren Schweizer Städten gemeinsame Positionen für Stadtentwicklung und städtische Anliegen zu erarbeiten und erfolgreich in die Raumplanung des Bundes einzubringen. Als Präsidentin der Regionalplanung Zürich und Umgebung hat sie eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Nachbarregionen aufgebaut.
Mit partnerschaftlicher Zusammenarbeit schafft sie hohe Rechtssicherheit und ermöglicht Investitionen von Privaten. Dank ihren Anstrengungen zur Vereinfachung und zur Verbesserung der Terminsicherheit schneiden die städtischen Bewilligungsverfahren im schweizerischen Vergleich sehr gut ab. Sie hat den Kulturwandel der Stadtverwaltung zu mehr Bürgerfreundlichkeit und einfacheren Abläufen mitgestaltet.
Sie hat den Unterhalts- und Investitionsstau aus den 90er Jahren behoben, die grossen Probleme im Tiefbau- und Entsorgungsdepartement gelöst, die Klärschlamm-Affäre bewältigt, Fernwärme und AWZ saniert und sie mit der Stadtentwässerung zu Entsorgung und Recycling Zürich (ERZ) zusammengeführt.
Ihre Bauten sind vorbildlich bezüglich Qualität, Dichte und Energieeffizienz. Sie hat das Energie-Label für öffentliche Gebäude etabliert. Statt ein teures neues Verwaltungszentrum zu bauen, hat sie den Platzbedarf gesenkt und mit baulichen und technischen Verbesserungen hat sie weitere Millionen eingespart. Das Stadtspital Triemli plant sie nach den Regeln der 2000-Watt-Gesellschaft und für die Sport- Anlage Juchhof hat sie den Solarpreis erhalten.
Als verantwortungsvolle Chefin fördert sie in ihrem Departement erfolgreich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Sie hat auch in Kaderpositionen und für Männer mit Familienpflichten wertvolle Teilzeitstellen geschaffen und den Frauenanteil im Kader deutlich erhöht. Ihr Frauenförderungsprogramm wurde mit dem «Prix Egalité» ausgezeichnet.

